Chars

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admin
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37, Weiblich

Beiträge: 58

Chars

von admin am 23.09.2010 19:12

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Kayn
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39, Männlich

Beiträge: 64

Paci

von Kayn am 23.09.2010 21:01

Name: Paci <== Doch lieber Kayn... Doch, ja, dieser Char ist ein Kayn, eindeutig!
Alter: ????
Geschlecht: Männlich

Rasse: Halb - Engel, Halb Mensch mit starkem Drachenblut (Quasi eine Drache / Engel Mischung in menschlicher Form)
Aussehen:
Größe: 175 cm
Haarfarbe: Schulterlang oder als Zopf gebunden; abwechselnde Strähnen, mal Gold, mal Schwarz - Rot
Gesicht: Wie auch der restliche Körper ist Kayns Gesicht mit Schuppen deren Farbe seinem Haar gleicht bedeckt. Seine goldenen Augen gleichen der einer Schlange, umringt von einem beinahe erstickenden Weiß. Er trägt einen Ziegenbart, doch wie auch auf seinem Kopf scheinen die Haare mehr wie Borsten oder Stachel, so dick und fest wirken sie. Sein Mund ist gespickt mit kurzen, scharfen Zähnen gespickt und doch wirkt er dank seines meist sanften Gesichtsausdrucks kein Bisschen bedrohlich - außerhalb eines Kampfes, natürlich.
Sprich: Gutaussehend :P
Kleidung: Der gut gebaute, scheinbare Jüngling ist in eine zerfledderte, schwarze Robe gehüllt, die mit blutroten Ornamenten bestickt ist. Die Abnutzung ist an der Rückseite besonderst schlimm - der gesamte Rücken ist ob des fehlenden Stoffes zu sehen.

Ausrüstung: Nur ein Katana dessen Zuba (Griffschutz) dem Kopf eines Drachen gleicht, welches er in einer blutroten Scheide an seiner linken Hüfte trägt.

Fertigkeiten:
Das Blut und der Geist eines alten, bösen Drachen sind in ihm eingeschlossen, doch dank dem starken Blut seiner celestischen Mutter kann er diese dunkle Kraft die er in sich birgt unterdrücken.

Heißt: Extrem starker Körper dank der Macht, die er in sich trägt. Er kann drakonische Zauber wirken und auch auf heilige Magie zugreifen, doch sein eigentliches Talent ist das, welches er von seinem Vater geerbt hat: Die Kraft seiner Seele in Form einer Waffe zu nutzen!

Kurz zusammengefasst (wird später nat. noch schön umschrieben): Er hat Fähigkeiten wie ein "Bleach" Shinigami, samt Shikai, Bankai und ja, auch Vizard Form (der böse Drache dient als innerer Hollow und auch das Aussehen wird etwas anderst sein)

Das Katana ist ein durchgehend aktives (unversiegeltes) Shikai, ähnlich Ichigo. Ein Feuer - Zanpakuto, völlig schwarz, mit blutrotem Schliff der den Fangzähnen eines Drachen ähnelt.

Als Bankai ist das Schwert ein gewaltiger Bihänder dessen Schneide wirklich die Form von Drachenzähnen aufweißt (Sägen - ähnlich).

Natürlich wird er nicht all das von Anfang an können und im Laufe des RPGs werden sich auch noch Fähigkeiten dazugesellen, doch neben der (selbstverständlichen) Kampfkunst und den offensichtlichen Vorteilen seiner Abstammung sind das seine Kräfte.

Persönlichkeit: Kommt nocht, wahrsch. unvermutet freundlich

Hintergrund:
Sein Vater lebte vor vielen Jahren, als die Oberfläche noch bewohnt war. Die Aufgabe von ihm und seinem Klan war es dunkle Wesen zu jagen und niederzustrecken, um sie schließlich in sich selbst zu versiegeln - indem sie diese verspeißten! Kayn's Vater war der Anführer diese Klans und um diese Position zu erreichen hatte er unverstellbares vollbracht. Den uralten, dunklen Feuerdrachen Korosh hatte er, mit Hilfe der Kunst seines Klans die Kraft der eignen Seele in eine Waffe zu formen, im Kampf erschlagen - um ihn anschließend verspeißt. Einhundert und eine Tag soll er dafür benötigt haben.

Jahre vergingen als ein Bote aus dem Reich des Lichts zu Guran, Kayns Vater, hinabstieg.
"Die Kraft von Korosh war zu stark für einen Menschen wie dich, das musst du doch selbst fühlen, oder? Deine Seele mag unvergleichlich stark sein, doch eine sterbliche Seele allein mag ein so mächtiges Wesen wie Korosh nicht zu bannen. So lasse mich dein Kind gebären, auf das in unserem Sproß diese dunkle Macht endlich versiegelt werde!". sprach Kayns Mutter, Mariael zu Guran und so sollte es geschehen. Was die beiden in diesem Moment allerdings noch nicht geahnt hatten waren die Gefühle die Mariael mit der Zeit zu entwickeln begann, Gefühle die einem Engel verboten waren.

Die Heimat von Kayns Klan lag tief verborgen in unentdecktem Land - selbst Himmel und Hölle blieb der Blick in dieses Eck der Welt verwehrt. Zu Kayns Glück, denn so konnte er heranwachsen, gelehrt und geführt von Vater und Mutter. Es war eine wundervolle Zeit, doch sie sollte nicht auf ewig währen. Als Kayn mitte Zwanzig brach die Zeit der Zerstörung über die Welt herein. Die Leute des Klans, die von je etwas gegen die Gemahlin ihres Anführers hatten, töteten die Eltern Kayns.

Der Jüngling jedoch war zu mächtig, selbst wenn sie alle zusammen gegen ihn vorgegangen wären, er hätte sie besiegt. Doch in seinem Moment der Trauer und des Schmerzes nutzten die Magier des Dorfes die Gunst der Stunde. Sie konnten ihn nicht erschlagen, doch sie konnten ihn Bannen, tief unter die Erde. Er musste nur verschwinden, dann würde das Unheil, dass die verbotene Liebe seiner Eltern über die Welt gebracht hatte abgewehrt.

Abergläubische Narren. Kayn weiß nicht, wie lange er dort unten eingeschlossen war, in dieser bedrückenden Stille. Hätter er nicht Earanor, die Klinge seiner Seele, als Gesprächspartner gehabt, er wäre wahrscheinlich verrückt geworden. Schon bald begann er damit den Geist von Korosh langsam zu zersetzen, die Kraft seiner Seele und seines Blutes zu der seinen zu machen. Ein langer und schwieriger Prozess, doch Kayn hatte Zeit.

Bis die Dämonen kamen und den gewaltigen Kristall bargen, in dem Kayn eingeschlossen war. Die dunklen Kräfte in ihm hatten sie angezogen, und auch diese waren es, die sie für sich nutzen wollten. Welch denkbar unerfreuliche Überraschung ihnen doch bevorsteht...


Themenlieder des Chars:
Ichirin no hana - Bleach Intro #3 (von High and Mighty Color)
Ich will brennen - Asp
Das "Claymore" Intro (kA wie man das schreibt, kann kein Französisch :P)


Für Kämpfe: Last Resort - Papa Roach

D&D(oder eher PF) Charsheet

€dit: So, ist ~ 90% fertig. Hoffe du liest das hier bald, Rose und wir sehen uns bald mal wieder im MSN - hätt ein, zwei Ideen für dein Setting :P

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.09.2010 12:53.

admin
Administrator

37, Weiblich

Beiträge: 58

Re: Chars

von admin am 25.09.2010 09:11

Name:
Shaljanna
Alter:
Kindesalter
Geschlecht:
weiblich

Rasse:
Halb-Dunkelelf / Halb-Leonin

Aussehen
Größe:
135 cm Die Größe eines Kindes, was äußerst ungewöhnlich ist, da beide Rassen, Dunkelelfen und Leoninen, eher hochgewachsen sind.
Haarfarbe:
Sie hat weißes, mittellanges Haar, das so wirr durcheinander ist, dass es einer Löwenmähne gleicht. Eine Mischung aus Spinnweben hält ihr Haar zurück.
Gesicht:
Als Mischling der Leoninen und Dunkelelfen hat sie diverse Merkmale beider Rassen geerbt. Sie hat zwar nicht das Fell der Leoninen, aber die Ohren, Augen und Schwanz, sowie die Krallen, was nicht bedeutet, dass sie keine Finger hat. Ihre Haut ist dunkel mit einem grünlichen Schimmer. Auf der linken Seite ihren Halses wurde ihr das umgedrehte Ankh, Zeichen der Göttin der Dunkelelfen, eingebrannt. Vier vernarbte Striemen laufen durch das Ankh, wo sie mit ihren Krallen versucht hat, das Zeichen zu entfernen.
Kleidung:
Wie alle Dunkelelfen trägt sie die üblichen Materialien, die aus Knochen, Spinnweben und schwarzem Mithril. Ihre Füße sind nicht bekleidet, aber mit Fußbbändern geschmückt, die aus Knochen gefertigt wurden. Selbige trägt sie an den Handelenken. Ihre knielangen Hosen sind aus dem Faden des schwarzen Mithril gewoben, ein Stoff, der so stark ist, dass die Panzerung links und rechts an beiden Beinen eigentlich unnötig ist. Unter ihrer Kimonojacke ist ihr Körper aus selbigem Stoff bandagiert.

Ausrüstung:
Als persönliche Sklavin/Dienerin des obersten Generals, ist sie nicht in Kampfkünsten geschult. Dennoch ist sie im Besitz eines Dolches, der mit einer längeren Kette an ihr Handgelenk gekettet ist. Es ist ihr nicht möglich die Fessel abzunehmen. Daher ist die Kette um ihren Arm gewickelt und der Dolch, dessen Scheide aus einem strahlenden Silber besteht, im Ärmel versteckt. Ihr Name ist im Griff eingraviert.

Fertigkeiten:
Die kriegerische Natur beider Rassen ist nicht spurlos an ihr vorübergegangen und obwohl es ihr verboten ist, den Umgang mit Waffen zu erlernen, hat sie ihre eigene Technik entwickelt, ihren Dolch zu führen.

Ihre Neugierde Dinge zu erforschen und zu entwerfen hat ihr einen Platz im Labor verschafft, wo sie neue Waffen und Technologie für die Dämonen entwickeln soll.

Grundkenntnisse der Necromantie... was auch immer das heißen mag. ;)

Später kommen weitere Fähigkeiten hinzu.

Persönlichkeit:
Eine Seite von ihr ist die bösartige, sadistische Seite, die alle Dunkelelfen in sich tragen. Von Dämonen großgezogen, hat sie nicht viel von zwischenmenschlichen Beziehungen mitbekommen und verabscheut jeglichen, physischen Kontakt mit anderen Kreaturen.
Ihre andere Seite sehnt sich nach dem Licht der Sonne, das sie noch nie auf ihrer Haut gespürt hat.
Neugierde und Erforschungsdrang haben sie schon mehr als nur einmal in Verlegenheit gebracht.
Eine innere Stimme zwingt sie immer wieder dazu, sich nicht wie die Dämonen zu verhalten, Güte walten zu lassen und Mitgefühl zu haben.

wird noch erweitert...

Hintergrund:
Ihr Vater ist Ajani Goldmane. Ein mächtiger Krieger der Leoninen. Geboren als ein Albino wurde er von der Gesellschaft verstoßen und verabscheut. Sein weißes Fell brachte ihm den Namen "Weißer Tod" ein. Um dem Namen eine andere Bedeutung zu geben, begann er erbarmungslos Feinde nieder zu metzeln. Die Magie seines Volkes beinhaltete das Heilen ebenso wie die zerstörerische kraft des Feuers, die er neben seinen Kampfkünsten nutzte um seine Gegner zu besiegen. Als Ausgestoßener schloss er sich einer Gruppe von "Weltenwanderern" an. Lange Zeit reiste er durch die weite Welt, bis er eines Tages auf eine Dunkelelfe traf.

Glissa Sunseeker war ihrer Zeit eine angesehene Dunkelelfe gewesen. Ihre Schamanen- und Beschwörungskünste waren ohnegleichen. Aber ihre Art, alles zu hinterfragen brachte Missgunst über sie. Sie kehrte ihrem Volk den Rücken, um nach Antworten zu suchen, die sie am liebsten wieder vergessen würde. Shilen, die als eine Göttin der Dunkelelfen verehrt wird, forderte ihren Tod. Glissa flüchtete sich in die unterirdischen Gänge, wo sie sich verirrte und nach mehreren Tagen auf Ajani stieß.

Bald wuchs ein Spross in Glissa heran, doch die Eltern sollten ihre Tochter nicht heranwachsen sehen.
Eines Nachts fielen die Dämonen über das Lager her. Sie spürten eine Macht die von dem ungeborenen Kind ausging. Mit einem langen Messer schnitten die Peiniger das Kind aus dem Leib der Mutter und stahlen es von ihr.

Das Kind wuchs in einem Tempel heran und wurde von den obersten Priestern, dem Herr des Todes und der Herrin der Finsternis, in Necromantie unterrichteten. Das besondere Aussehen des Kindes hatte Großes versprochen, doch schien sie kein Talent aufzuweisen. Da die Ältesten aber die unerklärliche Macht fürchteten, brannten sie ein Siegel, das Zeichen ihrer Gottheit selbst, in den Körper und verkauften das Mädchen an den General der Dämonen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.10.2010 15:05.

rod

36, Männlich

Beiträge: 12

Re: Chars

von rod am 30.09.2010 23:35

Name: Geode Druse
Alter: unbekannt
Geschlecht: Männlich

Rasse: Lithos Metamore (Ehemalige Menschen, wurden durch einen Meteorid einschlag in andere Wesen verwandelt)

Aussehen Menschenähnlich, etwas Dunklere Haut. Bei enormer Hitze wird die Haut linienförmig mit Magmalinien (ähnlich) überzogen.


Größe: 1.76 m (?Normalgröße,kann varieren..später mehr dazu)
Haarfarbe: Schwarz , Grün
Gesicht:

Die Metamor waren ursprünglich Menschen, daher Menschliches Gesicht sowie Körperbau.
Genauere folgt.

Kleidung:

Kimono, Metallartige Sandalen. Einen großen Ponjo ähnlichen Mantel.


Ausrüstung:

Diverse Waffen welche am und im Körper versteckt sind.
Sichtbar tragend sieht man einen großen Hammer, ein Bottig (ähnlich eines Sakegruges) der an einer Schulter
getragen wird. Unter dem Mantel träg Er eine Tasche auf Höhe des Gürtels am Rücken. Einen "eigentartigen" Gürtel,
der auffällt durch seine Größe und undefinierbarem Material.

Fertigkeiten:

Hervoragender Waffenschmiede. (Dafür wird der Hammer benutz)
Tao-Magier (wie weit ausgeprägt steht nicht fest), Meister in Barriere Techniken.
Körper verformen (Rasseneigenschaften, werden später noch nachgereicht, Elemente ähnlicher Aufbau)
Meister im Waffenlosen Kampf.

Persönlichkeit:

Unheimlich Stolz (Samurai ähnicher Kodex, des Clans) ----darüberhinaus, Nachdenklich, verbittert. Und sein Problem:
hat eine Starke Schwäche für Frauen. (eher so der Schüchterne Typ)

Hintergrund:

folgt noch.... (bin grad noch am tüffteln.... bezüglich der Fähigkeiten der Rassen, wollt da nochmal mit euch sprechen)

Generell : zweiter Sohn des 1. Clan, (insgesamt soll es 4 geben) wurde aber nicht von seinen Leiblichen Eltern erzogen.
Seine Pflege Eltern waren Menschen diese Versklavt sind. Sein Pflege Vater hat ihm das Schmiedehandwerk gelehrt.

(wie und wo er die anderen Fähigkeiten lernt, da hab ich auch scon was parrat. aber erst nach absprache*)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.09.2010 23:47.

El_Lobo

37, Männlich

Beiträge: 24

Re: Chars

von El_Lobo am 20.10.2010 17:19

Name: Severyn
Alter: Severyn sieht etwa wie ein Mensch Mitte 20 aus.
Geschlecht: männlich

Rasse: Equilibrium (Severyns Mutter war ein Engel, sein Vater ein Schattenteufel)

Aussehen
Beinahe 2 Meter groß und von breitschultriger Gestalt weckt doch weniger seine imposante Größe, als das seltsame Gemisch von himmlischer Schönheit und düsterem Schrecken im Gesicht Severyns Ehrfurcht und Unbehagen. Obwohl das Gesicht beinahe menschlich wirkt, offenbaren doch die goldfarbene Haut und die ungewöhnlich langen Reisszähne seine Abstammung. Am seltsamsten jedoch ist erst ein Blick in seine Augen, von denen das linke blutrot und das rechte hellblau ist. Sein weißes Haar ist von schwarzen und grauen Strähnen durchzogen und fällt offen bis auf die Mitte seines Rückens.

Kleidung: vorerst nur ein schwarzes Seidenhemd und eine beige Leinenhose, die an den Knien aufgescheuert ist.

Ausrüstung: vorerst keine

Fertigkeiten: Aufgrund seiner absonderlichen Abstammung ist Severyn mit zahlreichen Fähigkeiten gesegnet. So ist er sowohl in der Lage, die Macht seiner himmlischen Vorfahren anzurufen und blitzenden Tod in Form von Luftmagie unter seinen Feinden zu sääen, als auch, sich, gemäß seiner höllischen Abstammung die Schatten zu seinem Vorteil zu nutzen, mit Ihnen zu verschmelzen und sich so heimlich unter seinen Feinden bewegen

Persönlichkeit: prinzipiell optimistisch und kommunikativ, beizeiten aber auch jähzornig, sarkastisch und selten verschlossen.

Hintergrund: Im ewigen Kampf der himmlischen und höllischen Mächte tobte einst eine Schlacht. Nach tagelangem Blutvergießen waren beinahe alle entweder tot oder geflohen.
Lediglich ein Engel in einer gleißenden Rüstung lieferte sich einen erbitterten Kampf mit einem Schattenteufel, der in schwarze Gewänder gehüllt war. Das Gesicht des Engels war unter einem goldenen Vollhelm verborgen, während der Teufel sein Gesicht unter einem schwarzen Tuch und einer Kaputze verborgen hatte.
Tagelang fochten beide unversöhnlich miteinander, so in den Kampf verbissen, das sie garnicht mehr merkten, dass sie die letzten Verbliebenen auf dem blutgetränkten Schlachtfeld waren.
Nachdem sie wieder aufeinandergeprallt waren und doch voneinander ablassen mussten, vielen beide erschöpft zu Boden, rappelten sich jedoch sofort wieder auf, um sich zu umkreisen.
Beinahe gleichzeitig begannen sie zu sprechen, sich gegenseitigen Respekt für ihre kämpferischen Fähigkeiten auszdrücken. Schließlich kamen sie zu dem Schluss, dass dieser Kampf wohl weiterhin keinen Sinn hätte und legten beide als Zeichen des Unentschieden ihre Waffen und ihre Rüstung ab und stellten sich vor.
Der Engel war Leyah, die Mutter Severyns, der Teufel Jarod, Severyns Vater. Beide wussten, dass sie nach diesem Zwischenfall nciht zurückkehren konnten, die Strafe wäre schrecklich gewesen, so reichten sie sich die Hände und beschlossen, ihrer Vergangenheit den Rücken zu kehren.
Sie flohen zu Leyahs Schwester, die bereits dem Himmel den Rücken gekehrt und das Kind eines Sterblichen geboren hatte.
Über die Zeit kamen die beiden Flüchtlinge sich näher, schließlich wurde ihr gemeinsamer Sohn, Severyn geboren.

Severyn erinnert sich nur Vage an seine Kindheit, er weiß, dass seine Eltern sich liebevoll um ihn gekümmert hatten und dass er von Ihnen in der Verwendung seiner angeborenen Fähigkeiten ausgebildet wurde.
Danach tauchen nur verschwommene Bilder auf, und schließlich wurde er von jemandem in einen grünen Kristall gebannt, unfähig sich zu bewegen, lediglich sein Geist war frei. So begann er damit, sich selbst auszubilden, die Macht, die ihm innewohnte zu nutzen, zu bewegen, damit zu experimentieren.
Schlussendlich brannte in dem Equilibrium eine derartige Macht, dass er zum ersten Mal seit, wie es ihm schien Äonen, ein Geräusch vernahm. Der Kristall begann zu knistern, konnte die ungeheure Energie, die Severyn ausstrahlte nicht mehr aufnehmen. Angestrengt konzentrierte er sich darauf, diese Energie weiter zu verstärken...


Soooongs:
Volbeat - Heaven nor Hell
Volbeat - The Mirror and the Ripper
Volbeat - Fallen
Volbeat - A better believer

xD

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.10.2010 00:30.

Yulivee

35, Weiblich

Beiträge: 7

Re: Chars

von Yulivee am 31.10.2010 22:03

Name: Yulivee
Alter: Unbekannt / sieht aus wie Ende 20
Geschlecht: weiblich

Rasse: gefallener Mischlingsdämon (Mutter = hoher Naturgeist [Fels- Waldgeistmischling], Vater = Schattenteufel)

Aussehen
Größe: ca. 1.70m
Haarfarbe: hellbraun
Gesicht: eher schmales Gesicht, weiße Hautfarbe und dunklere blaugrüne Augen
Kleidung: Sie trägt eine braune Lederhose, eine violette Seidenbluse und einfache Stiefel.

Ausrüstung: Yulivee ist mit 2 seltenen Kurzschwertern ausgerüstet, nämlich Rardhskjall dem rächendem und Redhskjall dem richtendem Schwert.

Fertigkeiten: Yulivee besitzt genauso wie ihr Halbbruder Severyn viele Talente und Magie. Zum Einen kann sie Gestein verformen und somit „Berge versetzen“ oder verschiedenste Bestien beschwören die sie im Kampf unterstützen und zum Anderen kann sie sich Dank ihrer dämonischen Seite in Schatten hüllen um sich zu tarnen, den Schatten eines Gegners zwingen sich gegen ihn zu stellen, sie kann auch Schatten aushorchen und durch dessen Schatten erfahren was Der oder Die denkt.
Außerdem beherrscht Yulivee die „dämonische Schwertkunst der 9 Schatten“, die ihr Vater sie lehrte. Diese lässt die Schatten ihrer beiden Kurzschwerter für kurze Zeit als Klingenerweiterung dienen. Jeder der diese Schatten berührt ist des Todes.

Persönlichkeit: Am Anfang sehr zurückhaltend, aber wenn sie längere Zeit jemanden kennt sehr aufgeschlossen.

Hintergrund:

Es war ein Tag wie immer in Helnjas leben. Sie hütete die Bäume im Karadinwald die ihr zugewiesen worden waren. Während sie sich um die alte Fauneneiche kümmerte, dachte sie nach wie sie Taraglir, einem Windgeist, ihre Liebe gestehen konnte, als plötzlich lautes Gebrüll vom Osten des Waldes durch das Dickicht drang. Aus den Gedanken gerissen lief sie sofort an den vielen Bäumen vorbei um die sie sich schon gesorgt hatte in die Richtung des Lärmes. Sie versteckte sich schnell hinter einem Farnenstrauch und beobachtete die Lage. Fünf große Guhle ritten auf ihren Hellrössern in den Wald. Nichts wissend versteckte sich Helnja tiefer im Dickicht als die Teufel immer weiter in ihre Richtung kamen und langsam an ihr vorbei ritten. Doch Helnja hatte Pech, einer der Guhle bemerkte sie als ein Tier sich hinter ihr bewegte und die Sträucher rascheln ließ. Sie wollte weglaufen doch der Blick des Guhls hatte sie bereits gelähmt. Ein gehässiges Grinsen glitt dem Guhl über die Lippen als er Helnja sah. Die Guhle entführten sie mit in ihre Hölle. Dort fesselten sie die Baumhüterin und ließen sie von Jarod, einem Schattenteufel bewachen. Helnja sprach anfangs nicht viel mit Jarod, doch nach und nach lernte sie ihn kennen und lieben. Jarod ging es ähnlich, auch er verspürte innige Gefühle für sie. Schließlich gebar Helnja ein Kind. Yulivee hieß es und als der finstere Fürst davon erfuhr hatte er Helnja sofort töten lassen.

Jarods Wut und Schmerz war groß, er ging mit Yulivee auf die Oberfläche. Er brachte ihr vieles bei. Zum Beispiel wie sie ihre dämonischen Kräfte nutzen konnte, wie sie ihre Feinde hinterlistig angriff, wie man mit Schwertern umgeht und natürlich auch die seltene „dämonische Schwertkunst der 9 Schatten“. Yulivee war eine ausgezeichnete Schülerin. Sie lernte diese sehr schnell. Jarod erzählte ihr außerdem von ihrer Mutter und wie sehr er sie liebte. Sie hatte Tränen in den Augen als sie erfuhr was mit Helnja geschah. Ihr inneres Gemüt begann sich dadurch nach und nach über Jahre hin zu wandeln. Der Dämon in ihr fiel. 30 Jahre strichen dahin bis Yulivee und Jarod vom finsteren Fürst gerufen wurden. Sie mussten sich ihm im Krieg gegen die Völker der Erde anschließen, ansonsten wären sie des sofortigen Todes gewesen. Die Zeit der Rache musste also warten.

Es tobte eine Schlacht zwischen den Dämonen der Hölle und den Völkern der Erde. Der finstere Fürst der Unterwelt wollte seine Dämonen an die Oberfläche führen, um von dort aus die Rassenvölker der Erde auszulöschen. Waldgeister, Leonen, Menschen, Celestische, Alben, Pysken und Zwerge stellten sich gegen die Teufel als sie sahen wie das Heer des Bösen aus dem Erdloch kroch. Sie konnten die mächtigen Krieger des Bösen gerade noch ein wenig in die Hölle zurückdrängen, als die Magier und Geister der Elemente die Barrieren erschufen, um die dunkle Brut von ihrer Welt zu trennen. Aber ein paar Hundert hatten es schließlich doch auf die Oberfläche geschafft und waren stark genug um die Völker in Schach zu halten. Yulivee stellte sich im Kampf aber gegen die Dämonen. Sie fochte wie sie nur konnte und metzelte Einen nach dem Anderen nieder, bis sie schließlich selbt an ihren eigenen Verletzungen zusammenbrach und einschlief.

Viele flohen aus dem Gemetzel, Teufel wie Erdenvolk. Zum Schluss waren der Kämpfenden nur noch 2 übrig. Jarod ihr Vater und Leyah der Engel, die Mutter ihres Halbbruders Severyn.

Leyah und Jarod kämpften lange, ehe sie bemerkten das sie die Letzten auf dem Schlachtfeld waren. Doch keiner der Beiden konnte einander besiegen. So beschlossen sie gemeinsame Wege zu gehen, da die Strafe der Flüchtenden, die in ihre Welt zurückkehrten, der Tod bedeutete. Jarod suchte aber noch nach seiner Tochter und hatte diese auch schon für tot gehalten. Er spürte noch eine schwache Präsenz von Yulivee. Er ging immer weiter in ihre Richtung und fand sie letztendlich. Doch sie war noch nicht ganz tot. Leyah wirkte sofort einen Heilzauber auf Yulivee und erklärte Jarod das Yulivee, wegen ihren schweren Verletzungen noch mindestens 30 Jahre schlafen würde. Sie nahmen sie mit.
Der Engel und der Teufel zogen zusammen in ein kleines verborgenes Menschendorf. Weder Himmel noch Hölle konnten in dieses Dorf sehen, so versteckt war es. Jarod und Leyah kamen sich in den darauffolgenden Jahren immer näher, bis sie stolze Eltern von Severyn wurden.

Als Yulivee nach 32 Jahren aufwachte, erzählte ihr Vater von Leyah, Mariael, Severyn, Kayn und den Menschen. Die Tage darauf lernte sie alle kennen, aber mit Severyns Freund Kayn verstand sie sich am besten. Die Anderen im Dorf wollten nichts mit ihr zu tun haben, denn sie sahen in ihr und ihrer Familie nur Monster. Sie hatten Angst. Und wenig Zeit verstrich da kamen die Magier unter den Menschen um Yulivee in einen Kristall zu bannen. Diesen schickten sie sogleich in die Unterwelt...

Lieder:
HorrorPops - boot to boot
HorrorPops - kiss kiss kill kill
Blind Guardian - curse my name
Blind Guardian - sacret worlds
Angels and Airwaves - everything's magic

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.11.2010 20:36.

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